Münchener Residenz
in München
Münchener Residenz Am Anfang der Residenz München stand eine Wasserburg. Die bayerischen Herzöge errichteten sie ab 1385 an der Nordoststrecke der Stadtmauer. Diese Neuveste wurde in den folgenden Jahrhunderten immer weiter ausgebaut. So entwickelte sich die Schutzburg zu einer stattlichen Anlage.
Unter Albrecht V. wurde für seine Sammlung antiker Skulpturen und seine Bibliothek in den Jahren 1568 - 1571 der bedeutendste und mit einer Länge von 66 m größte profane Renaissanceraum nördlich der Alpen - das Antiquarium - errichtet.
Im Anschluss entstand ab 1581 der reizvolle Grottenhof, der noch heute an italienische Gärten der Renaissance erinnert.
Maximilian der I. , ab 1623 der erste bayerische Kurfürst, ließ die Residenz großzügig ausbauen.
Die Bautätigkeit erreichte ihren künstlerischen Höhepunkt mit der Errichtung der Trakte um den Kaiserhof.
Mehrere Luftangriffe legten die Residenz im Frühjahr 1944 in Trümmer. Vorher waren jedoch große Teile des beweglichen Kunstbesitzes an sichere Orte gebracht und so vor der Zerstörung gerettet worden.
Heute können die ehemals fürstlichen Appartments und Festsäle, die Hofkapellen und die in Jahrhunderten gewachsenen Sammlungen besichtigt werden.

 
Fakten



Öffnungszeiten:
In der Residenz befinden sich verschiedene Museen mit unterschiedlichen Öffnungszeiten.
Parkmöglichkeiten:
Je nachdem, wo man in der Münchener Innenstadt einen Parkplatz ergattert ;->
Essen & Trinken:
nein
Übernachtung:
nein
Homepage:
Tipps & Tricks: